Aktuelles

19. Kidnapping the Vorstandsvorsitzenden

Kurz vor Weihnachten, so wie heute, sind die meisten Weihnachtsfeier gelaufen.Die Menschen kamen im Sportverein, im Fitnessstudio, der Stadtbibliothek und mit der Firma zusammen. Es wurde Karaoke gesungen, Lieder umgemünzt, Theaterstücke aufgeführt, Fotoboxen aufgestellt, „berühmte“ Comedians belächelt, Pläne geschmiedet, den Vorstandsvorsitzenden zu entführen und es gab sogar Fälle, wo der Heizungskeller mit der Toilette verwechselt…

18. Selbstgemachte Geschenke

Als heranwachsendes Kind wurde man quasi automatisch an den Weihnachtsmannmythos herangeführt. Man versuchte das Jahr über brav zu sein, schrieb dann Anfang Dezember seine Wünsche auf einen Zettel und hofft am Ende, dass das Meiste unter dem Baum liegt. Ältere Geschwister, die das Spiel scheinbar durchschaut hatten, wurden gebeten, nichts zu verraten. Was sich aber…

17. Eisbrecher des Todes

Mit der erlangten Horizonterweiterung beschränkten sich Weihnachtsmarktbesuche auch nicht mehr auf nur EIN Wochenende, sondern auch zeitweise auf mehrere Wochenenden, Wochentage und mehrere Städte. Meistens in Gruppen aus Freunden, Arbeitskollegen, mit Mitgliedern aus Sportmannschaften oder lieben Personen aus dem näheren sozialen Umfeld. Daraus entstand zum Beispiel die Tradition, freitags nach der Arbeit mit dem Zug…

16. Rotes Eis auf dem Alten Markt

In der Erinnerung des Autors, fanden Weihnachtsmärkte in seiner Kindheit nur am Wochenende statt. Meistens am Bürgerhaus. Kleine Holzbuden standen im Kreis und hatten handgemachtes aus Pappe, Holz und Tiffany im Angebot. Es gab den obligatorischen Bratwurststand, eine Bierbude, einen Glühweinausschank und Waffeln. Je älter er wurde, desto größer wurde auch sein Weihnachtsmarkthorizont. Ein Highlight…

15. Showstopper Blitzeis

Clark W. Griswold hat die Latte des Weihnachtsbaumkaufs damals ziemlich hoch gelegt: „Wir läuten unser fröhliches altmodisches Familienweihnachten ein, in dem wir hinaus ins verschneite Land fahren und dabei den guten alten frontgetriebenen Schlitten verwenden, um die frostige Erhabenheit der Winterlandschaft in uns aufzunehmen – und suchen das wertvollste von allen weihnachtlichen Symbolen.“ Wir alle…

14. Bossmove am verkaufsoffenen Adventssonntag

Es gab eine Zeit vor dem Onlinehandel, in der es Usus war, dass Einzelhandelsgeschäfte an den Adventssonntagen geöffnet hatten. Zumindest in der Zeit von 14 – 18 Uhr. So auch in einem Sportfachgeschäft, das neben ein – zwei Festangestellten, mit Sport interessierten Schülern und Studenten im Verkauf operierte. Auch an Adventssonntagen. Die potentielle Kundschaft wurde…

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