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Die Sache mit dem Kotsching

Eigentlich wollte Karl-Heinz bei LinkedIn nur mal schnell nach dem Gesicht zur sympathischen Stimme aus dem Geschäftskundentelefonat von soeben suchen. Was ihm auch ohne Probleme gelang. Kurz das Profil gemustert, seinem Netzwerk hinzugefügt und einen Beitrag über Augenyoga gelesen, den seine Gesprächspartnerin mit „Toller Input“ kommentiert hatte. Ehe er sich versah, wurde er von der„Die Sache mit dem Kotsching“ weiterlesen

Servicepost: „Da war ich wohl einfach nur besoffen!“

Der dermeckerling-Customerbranding-Service hat festgestellt, dass Leser die fein erarbeitete Pointe in den Beiträgen und Bildern manchmal nicht auf Anhieb finden. Das könnte zwei Gründe haben: Es gibt keine Pointe Es gibt eine Metaebene Nachfolgend ein Beispiel: Neulich gab es eine Radiomeldung, dass Unbekannte Brandsätze gegen das Bremerhavener Gesundheitsamt geworfen hätten. Das lässt sich auch hier„Servicepost: „Da war ich wohl einfach nur besoffen!““ weiterlesen

Kommt gut rüber

Sowohl der Gag, als auch Ihr. Danke für Eure vielen Klicks, Likes, Kommentare und das damit verbundene Interesse an meiner Kunst.

#37 SCHWARZES BRETT – Calli Calmunds Strickunterhosen-Leidenschaft

Tziu. Puff. Peng. Pünktlich zum bevorstehenden Jahreswechsel hauen Sebastian und Nils noch einen raus. Sie haben sich die letzten 3 Monate auf der Clowns-Schule auf das heutige Thema „Schwarzes Brett“ vorbereitet und gehen der zentralen Frage nach, ob Elektriker Kontaktanzeigen lesen. Verbirgt sich hinter „Sofa zu verkaufen, schöne Farbe“ ein geheimes Sextreffen? Ist „Suche Frau„#37 SCHWARZES BRETT – Calli Calmunds Strickunterhosen-Leidenschaft“ weiterlesen

Ausflug mit den Jungs

Eik. Lars. Benni. Bernd. 43b mit Pommes. Bombe. Bier 0,4. Bauchiges Glas. Lecker. Ouzo. Ouzo. Bombe. Ouzo. Bombe. Ouzo. Ouzo. Ouzo. Rechnung. Ouzo. Sekt. Sekt. Ouzo. Efcharisto(uzo). Tür. Sauerstoff. Hammer. Kopf. Besoffen. Weiter. Weiter. American Diner. Havana-Club. Obst gemopst. Taxi. Tanzlokal. Taxi. Bett. Zzzzzzzzzzzzz. Schnarch. Pups. Kratz. Gähn. Licht. Hunger. Pizza. Aspirin. Couch. TV. Vegetier.„Ausflug mit den Jungs“ weiterlesen

Türchen 23 – Hausbesichtigung mit Zwischenfall

Es verging eine Minute. Dann Schlüsselrasseln und die Tür öffnete sich. „Guten Tag, ihr kommt zur Besichtigung, richtig?“ fragte eine Frau mit Dreadlocks, Nasenpiercing, Tattoos, bunter Haremhose, Spaghettiträgertop und Pulswärmerstulpen an allen Extremitäten. „Ja, stimmt“ antwortete Josef. Marias Blick schien zu sagen: Ganz schön viel Waldorf, wenn Du mich fragst. „Mein Schwiegervater ist noch unterwegs.„Türchen 23 – Hausbesichtigung mit Zwischenfall“ weiterlesen

Türchen 22 – Maria merkelt

Während Josef versuchte auszurechnen, wieviele Bälle voll Sand das wohl seien, kamen auch wieder Zweifel in ihm hoch. Nicht an seinen Rechenkünsten, sondern: Wird bei der Geburt alles gut gehen, wird es Maria und dem Kind gut gehen, wird er optimal helfen und unterstützen können? Wird es finanziell passen? Und überhaupt: Werden sie den Zuschlag„Türchen 22 – Maria merkelt“ weiterlesen

Türchen 21 – 5.306,04 cm³ Sand im Fußball

Frisch gestärkt machten sich Maria und Josef auf ihrem Drahtesel weiter in Richtung Hausbesichtigung. Josef kannte die Gegend nur zu gut. All zu viel hatte sich nicht verändert. Einzig die damals schon als alt geltenden Leute waren noch älter geworden und sahen aus wie ihre eigenen Großeltern. Dann bemerkte Josef doch eine Veränderung. Auf dem„Türchen 21 – 5.306,04 cm³ Sand im Fußball“ weiterlesen

Türchen 20 – Der Vorlasser

Maria und Josef hatten noch ein bisschen Zeit bis zum Besichtigungstermin und wollten sich nach der langen Radfahrt stärken. Beim örtlichen Schlachter wurde Mittagstisch angeboten. Die Schlange war lang, das Essen also gut. „Tagesangebot: Moni’s Erbsensuppe von 1984. Wahlweise mit oder ohne Null-Bockwurst/Gänsebrusteinlage oder Quinoa-Zucchini-Puffer mit Preisselbeersenfsauce“ las Josef vor. „Ich geh auf die Erbsensuppe“„Türchen 20 – Der Vorlasser“ weiterlesen

Türchen 18 – Ein Schläfer im Gästezimmer

Weil er so milde gestimmt war, erinnerte sich Josef an eine weitere Besichtigung, zu der er einmal seinen Kumpel Benjamin begleitete. Damals waren noch sogenannte Massenbesichtigungen möglich und so wurden 4 x Interessenten zeitgleich durch das zu vermietende Objekt geführt. Begrüßt wurden die Interessenten von der aktuellen Mieterin, die vergessen hatte ihr SM Hunde-Halsband abzulegen.„Türchen 18 – Ein Schläfer im Gästezimmer“ weiterlesen

Türchen 16 – Romantik am Durchlauftoaster

Während Maria ihr Porridge genoß, stocherte Josef Gedanken verloren nur darin herum. Das ihm sich bietende Schauspiel am Durchlauftoaster forderte in diesem Moment seine Aufmerksamkeit. Ein weiblicher Hostelgast versuchte ein zwischen Förderband und Edelstahlrutsche stecken gebliebenes Mini-Croissant zu befreihen. Hilfe suchend schaute sie sich um, doch niemand verstand. Außer Josef. Da sie augenscheinlich Angst hatte,„Türchen 16 – Romantik am Durchlauftoaster“ weiterlesen

Türchen 15 -Haferflocken mit Wasser

Als Josef am nächsten Morgen die Augen öffnete, war Maria schon längst aufgestanden. „Guten Morgen“ säuselte sie, „wie hast Du geschlafen?“ „Wie ein Baby“ antwortete Josef. „Aber irgendwie tut mir das Gesicht weh …“ „Du hattest wieder diesen Alptraum, ich musste Dich wach machen“ erklärte Maria. „Ach ja, der Traum …“ nuschelte Josef und dachte„Türchen 15 -Haferflocken mit Wasser“ weiterlesen

Türchen 14 – Morgen is allens wedder gaud

Obwohl Josef von dem anstrengenden Tag tief und fest schlafen sollte, schlief er nur oberflächlich. Gedanken kreisten in seinem Kopf. Würden sie es rechtzeitig zur Hausbesichtigung schaffen? Würden sie im Idealfall den Zuschlag bekommen? Er trug doch als bald zweifacher Familienvater eine noch größere Verantwortung als ohnehin schon. Er wollte seiner Familie einen sicheren Hafen„Türchen 14 – Morgen is allens wedder gaud“ weiterlesen

Türchen 13 – Nasenfaktor 2,5

Maria und Josef hatten mit ihrem Lastenrad gut Meter gemacht, und erreichten kurz vor eintreten der Dunkelheit das Fahrradhostel „Beikschlaf“ – ein ehemaliges 24 Stundenhotel, das augenscheinlich einen neuen Besitzer mit schmalem Marketingbudget hatte. Vor ihnen checkte ein durchgeschwitztes Pärchen in engen Radlerhosen und Fahrradkurierrucksäcken aus Spaceshuttleaußenhaut ein. Wie Maria und Josef wollten sie für„Türchen 13 – Nasenfaktor 2,5“ weiterlesen

Türchen 12 – Der Saufroboter

Nachdem Josef etwas gegessen hatte, wurde auch seine Laune wieder besser. Und je länger er über die Situation in der Bäckerei nachdachte, desto mehr konnte er darüber lachen. Die drei Verkäuferinnen hatten ihm einen Streich gespielt und er ist voll drauf reingefallen – das musste er neidlos anerkennen. Aber sie haben ihm damit auch eine„Türchen 12 – Der Saufroboter“ weiterlesen

Türchen 10 – Weihnachstbäume zum Selbstschlagen

So breit das Grinsen auch war, so lange dauerte es, bis dieser ominöse Hermann Römmer-Löns zu ihnen aufschloss. Maria und Josef beschlossen Hermann Römmer-Löns ein wenig auf dem Rad zu begleiten. „Herr Römmer-Löns“ fing Maria an, „es ist so schön Sie zu treffen. Ich bin seit der Kindheit ein Riesen-Fan von Ihnen! Bekomme ich ein„Türchen 10 – Weihnachstbäume zum Selbstschlagen“ weiterlesen

Türchen 9 – Hermann Römmer-Löns

Das spürten auch Josef und Maria. Während sie über die Landstraße gen Heimat fuhren, hatten beide ein Kribbeln im Bauch. Sie kamen gut voran, der alte Lastendrahtesel lief solide. Auch der Schemel in der Transportwanne war bequemer als gedacht. Sehr zur Freude von Maria. Einzig die Drehorgelklingel war etwas gewöhnungsbedürftig. Besser gesagt die Reaktionen der„Türchen 9 – Hermann Römmer-Löns“ weiterlesen

Türchen 8 – Das Liege-Einrad-Cargo-Tandem

„Also, wir hätten noch nen Liege-Einrad-Cargo-Tandem mit Elektrounterstützung, ganz neu reingekommen. Superleicht. One-Piece-Carbonrahmen, Titanlaufriehmen, unplattbarer Reifen, Partnersitze mit Sitzheizung, Head-Up-Display mit Spurhalteassistent und Abstandswarner. Unumkippbar. Plus adaptive Cargowannenfederung. Damit kannste rohe Eier heile über den Bränner schaukeln. Rückwärts.  Kriegt ihr für den gleichen Preis.“ „Oder dieses, zugegeben nicht mehr ganz so gut in schussige 100kg„Türchen 8 – Das Liege-Einrad-Cargo-Tandem“ weiterlesen

Türchen 7 – Goldminze, Myrrhe und Salbei

Kurz vor Erreichen der Lastenradverleihstation „Cargio“ machte der E-Scooter schlapp. Akku leer. Rien ne vas plus. Ende-Gelände. Finito. Flasche leer. Da dort auch kein offizieller E-Scooterabstellplatz war, schmiss Josef das jetzt nutzlose Gefährt kurzerhand in den Tümpel hinter der Verleihstation. Sein Kundenkonto war eh ein Fakeaccount. „Drecksding!“ schickte er ihm mit auf den Weg. „Josef,„Türchen 7 – Goldminze, Myrrhe und Salbei“ weiterlesen

Türchen 6 – Spinn weiter

Während der Fahrt Richtung Stadtrand, musste Josef an seine kürzlich eingereichte Kurzgeschichte für einen Literaturpreis nachdenken, die leider nicht gewonnen hat. Das Schreiben hatte er vor Jahren für sich entdeckt, und war neben Hecken schneiden und Blumenbeete pflegen seine dritte nebenberufliche Leidenschaft. Wie sich hinterher rausstellte, konnte diese auch nicht gewinnen, da „Metaebenen nicht jeder„Türchen 6 – Spinn weiter“ weiterlesen

Türchen 4 – Ein Termin ist die halbe Miete

Wie in der Anzeige vermerkt, schrieb Josef den Vermieter einfach an, und bat um einen Besichtigungstermin. Von seinem beinahe erwachsenen Sohn schrieb er nichts. Der würde ohnehin selten da sein. Auch verschwieg er die bevorstehende Niederkunft seiner Freundin, da dieses eigentlich sehr schöne Ereignis bei anderen Vermietern schon ein KO-Kriterium ist. Er gibt sich als„Türchen 4 – Ein Termin ist die halbe Miete“ weiterlesen

Türchen 3 – Man könnte renovieren, muss aber nicht

„Biete eine Doppelhaus Hälfte in der Heimat zu vermieten. Garten ist nicht vorhanden. Dafür aber Balkon, Terasse und einen Waschraum. Haustiere sind nicht erwünscht. Man sollte sich rund ums Haus kümmern (z. B. Hecke schneiden und Blumenbeet pflegen). Und auf Sauberkeit legen wir und die Nachbarn viel Wert. Wäre nicht schlecht wenn jemand auch etwas„Türchen 3 – Man könnte renovieren, muss aber nicht“ weiterlesen

Türchen 2 – Die Blockade

Maria sehnte sich nach Platz. Nicht zuletzt wegen der grassierenden Plage und den damit verbundenen vorübergehenden Maßnahmen. Kontaktbeschränkungen, Kita & Schulschließungen, gesperrte Spielplätze, Homeoffice. Gerade für sie als ausgebildete Tagesmutter war Homeoffice keine Option. Justus war auch schon 17 und kurz davor flügge zu werden. Er wartete auf gepackten Koffern für seine Zusage der TikTok-University„Türchen 2 – Die Blockade“ weiterlesen

Türchen 1 – Wie viele 3,5″ – Disketten sind 16 GB?

„Pling“. Josef erhielt eine neue Pushnachricht von der Immobilienapp. Seitdem er das neue Smartphone hatte, konnte er sich endlich wieder App’s herunterladen, ohne dafür Speicherplatz freigeben zu müssen. Das alte hatte er nun beinahe vier Jahre, doch der interne Speicher kam an seine Grenzen. „16 GB. Auf so einem kleinen Ding. Alles voll. Wie viele„Türchen 1 – Wie viele 3,5″ – Disketten sind 16 GB?“ weiterlesen

#34 KLEINGOLD – Mit Huckepäckchen zum Poetry-Slam

Heute gibt’s ’nen kleinen Gruß aus der Poetry-Slam-Küche. Sebastian möchte an seine erfolgreiche Lesung im Oktober anknüpfen und bereitet sich Tag und Nacht auf seinen nächsten Auftritt am 06.11.2021 beim „Deichpoeten Petry Slam“ im Pferdestall in Bremerhaven vor. Daher spricht Nils heute ausnahmsweise wieder allein und kurz zu Euch. Freut Euch auf einen kurzen Ab-„#34 KLEINGOLD – Mit Huckepäckchen zum Poetry-Slam“ weiterlesen

Neulich in der Schule mit musikalischem Schwerpunkt:

Was viele nicht wissen, dass es neben Streicher, Holz- und Blechbläserklassen auch noch eine vierte Gruppe gibt: Laubbläser. Oder was denken Sie, wo die ganzen Laubbläser die man heuer erblickt, ausgebildet wurden? Bitte lachen Sie jetzt.

Laubbläser-Innovation

Der ultimative Lifehack für alle Laubblashersteller: Laubblasgeräusch absorbierende Kopfhörer für den geneigten Laubblasgerätbediener. Ließe sich auch bei Motorsägen und Staubsaugern anwenden.

Neulich in der KITA

Beim Abgabevorgang in der KITA vernimmt der Super-Dad Klopf-Geräusche aus dem Gruppenraum der Hallodris. Seine Frage nach dem Ursprung wird mit einem untypischen Witz beantwortet, der in schallendes Gelächter mündet. Schön zu sehen, dass die Erzieherinnen auch in schwierigen Zeiten (1. Grippewelle, Ferien, Urlaub) nie ihren Humor verlieren.

Taube sagt man nicht … #seikeinkarlheinz

Karl-Heinz hat sich vor ein paar Wochen dazu hinreißen lassen und hat nachts einen Instapost eines Radiosenders mit einer sich angeblichen tatsächlich so zugetragenen Geschichte kommentiert. Es ging um „lustige“ Geschichten im Zusammenhang mit Bewerbungen. Karl-Heinz witterte seine Schangse auf schmutzige schnelle Likes und postete die Geschichte eines Anrufers, der sich im Namen für jemand„Taube sagt man nicht … #seikeinkarlheinz“ weiterlesen

#33 KLASSENFAHRT – Es fallen Roaminggebühren an

Eieieiei. Der Start in die heutige Episode droht in die Fetischszene abzudriften. Schuld daran ist Sebastians Faible für Lederwesten in den 80ern. Shocking!!!! Das eigentlichen Thema ist natürlich: KLASSENFAHRT. Jeder kennt se, jeder ist unterwegs gewesen. Mal kürzer, mal länger. Mal nah dran, mal weiter weg. Von Dötlingen bis London, zu Fuß oder mit der„#33 KLASSENFAHRT – Es fallen Roaminggebühren an“ weiterlesen

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Baywatch Berlin: Zu asozial für Dr. Beisenherz

Den Link zur aktuellen Episode mit meinem persönlichen Gänsehautmoment mit dem äußerst sympathischen Ed Sheeran und Robbie Williams findet ihr hier. Thematisch u. a. auch mit dabei: die Politik-Autoren Markus Feldenkirchen und Micky Beisenherz, die Ehrenpflaume sowie Neu-Nationaltrainer der Türkei Stefan Kuntz.

Happy Birthday, Beyoncé!

Beim Blick auf den Geburtstagskalender dachte ich so: „Whaaaaaat? Mein Freundin B. wird heute ein 2/5 Jahrhundert?! Unfuckingfassbar!“ Dabei haben wir doch letztens erst noch in der Blüte unserer gemeinsamen Jugend zusammen im Dörp zu Bootylicious abgehottet. Beim ersten Ton flog die Tür zum Hydrauliktanzflächenkörbchen vor der Spiegelwand auf und wir M … äääh die„Happy Birthday, Beyoncé!“ weiterlesen

Der tödliche Pass

Wer bei dem Titel an eine Schwurbelgeschichte à la „COVID-19-Geimpfte werden im September alle sterben“ denkt, dem kann ich nur raten: Lass Dich impfen. Am besten 2 Mal gem. den Empfehlungen. Aber ein bisschen trillipampi! Alle anderen dürfen sich über eine kleine Geschichte zur schönsten Nebensache der Welt freuen. Richtig: Fußball. Es ist 1993. Wir„Der tödliche Pass“ weiterlesen

Bis zum nächsten Mann

Ich betrete den Verkaufsraum meines Coffee-Dealers des Vertrauens (eigentlich ist er der, der dem Büro am nähesten ist) und signalisiere ihm mit dem bloßen Erscheinen am Verkaufstresen das Verlangen nach einem „Cappuccino?!“ „Ja, wenn noch einer da ist?!“ schmunzele ich einen Dad-Joke durch meiner FFP2-Maske und zwinkere hinter der Sonnenbrille. Ein Freund und Eisdielenbesitzer clustert„Bis zum nächsten Mann“ weiterlesen

Die Sache mit den Leviten

Was nach einer Inselgruppe klingt, muss nicht immer eine Inselgruppe sein (vgl. Molaren, Misanthropen, Barrikaden). Und macht in dem Zusammenhang mit Tadelung, Beschimpfung oder Ermahnung auch überhaupt keinen Sinn. Ein schöne Erklärung des Ausspruchs „Jemanden die Leviten lesen“ liefert GEO. Kindgerecht aber gleichermaßen auch für Erwachsene geeignet. Getreu dem Motto: Was gut für Kinder ist,„Die Sache mit den Leviten“ weiterlesen

#32 ERZIEHUNG – Es kann schonmal knallen

„Pamm-pamm-pamm-pamm. Wasch Dir den Mund aus, sofort!“ vermag der ungeübte Hörer aus dem Titel zu lesen.  Hat die KATZENGOLD-Redaktion den beiden Investigativpodcastern in der ersten Episode nach der nicht verkündeten Sommerpause ein Ei ins Nest gelegt? Muckt das TEAM hinter Nils und Sebastian auf? Droht ihnen die Kontrolle über ihr Propagandamedium zu verlieren? Haben sie sogar„#32 ERZIEHUNG – Es kann schonmal knallen“ weiterlesen

Lass uns Montag festhalten

So sieht das übrigens aus, wenn sich Nils und Sebastian nach gefühlten drei Monaten Pause auf einen Aufnahmetermin geeinigt haben. „Lass uns den kommenden Montag festhalten!“ Heißt für Euch: es gibt bald neuen Katzencontent. Auch wir finden das, genau wie Euch: Super-Duper.

Stechmücken

Hätte ich nen Tattoostudio, ich würd’s „TATTOO-TA-TA“ nennen und meinen Angestellten monatlich ihre Stechmücken auszahlen.

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