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#23 KLEINGOLD – Der Polizeischüler vom Bahnhof Zoo

Ab sofort ist KLEINGOLD Euer frischgepresster akustischer Ingwershot für Zwischendurch. Genießt KLEINGOLD um die Wartezeit zwischen den Episoden zu verkürzen oder um einfach mal während einer Zigarettenpause nicht alleine zu sein. Die heutige Premiere startet mit einem Schüler, der seine Freude über die anstehende Faschingsfeier in der Schule mit dem sichtlich überraschten Nils teilt. Und„#23 KLEINGOLD – Der Polizeischüler vom Bahnhof Zoo“ weiterlesen

Die schönsten Fahrradfangesänge aller Zeiten

Zuerst hielten wir es für einen Witz, aber dann machten wir uns an die Recherche und siehe da, es gibt sie tatsächlich: Fahrradfangesänge. Einige Fußballultras haben sich nun, da sie ja aktuell nicht ins Stadion können, ein anderes Betätigungsfeld gesucht und gefunden. Ein schöner Trend, wie wir finden, der hoffentlich noch viele Nachahmer findet. Hört„Die schönsten Fahrradfangesänge aller Zeiten“ weiterlesen

Ross oder Reiter?

Der schneidige Homeofficer will nach dem Gang zum Bäcker die Wohn- und Arbeitseinheit betreten und hört aus der Ferne ein sich näherndes wiederkehrendes Quietschen. „Quietsch … Quietsch … Quietsch …“ Neugierig wie er geboren – und während des Wehrdienstes als Aufklärer ausgebildet wurde – verbleibt er vor der Tür stehen und plant, sich in dem„Ross oder Reiter?“ weiterlesen

#22 WINTER – 50 Shades Of Hundepisse

BRRRRR. Pünktlich zum Bremer Wintereinbruch melden sich Sebastian und Nils mit der ersten Episode in 2021 zurück.  Beide bemerken, dass mit dem Schnee eine gewisse Lockerheit aufkam und die Stimmung auf den Straßen an den letzten Mittelmeerurlaub erinnerte. Die BremerInnen wirkten gelöst und fröhlich. Überall wurden SchneemännerInnen zusammengerollt und SchlittInnen aus den KellerInnen hervorgeholt. Fremde„#22 WINTER – 50 Shades Of Hundepisse“ weiterlesen

Heimatvögel: Kohlmeise

Unverkennbare Merkmale. Heute habe ich, passend zur Amtseinführung des neuen amerikanischen Präsidenten, nach langer Zeit mal wieder einen Heimatvogel gesehen: die Kohlmeise. Ich bin zwar kein Ornithologe, aber ich meine sie eindeutig erkannt zu haben. Durch ihr prägnantes Aussehen und den einmaligen Gesang, ist und bleibt sie unverwechselbar.

Mennory

Gesellschaftsspiel, das das Gedächtnis trainieren soll. Ziel ist es, identische Bilderpaare, die verkehrt herum und wild durcheinander auf einer glatten Spielfläche liegend (z. Bsp. vielbefahrene Autobahn) nacheinander aufzudecken. Je Spielzug dürfen max. zwei Spielkarten aufgedeckt werden. Deckt ein Spieler gleiche Bildpaare auf, darf er so lange weiterspielen, bis er ein Unpaar aufdeckt. In diesem Fall„Mennory“ weiterlesen

Auf ein Bier in die Kneipe

Heute hat ein Kollege in einem Gruppentelefongespräch gefragt, ob wir uns für dieses Jahr etwas außergewöhnliches vorgenommen hätten. Mir ist dabei folgendes rausgerutscht: „Auf ein Bier inne Kneipe, gute Livemusik hören, mitsingen, mit den Leuten neben mir englisch sprechen – auch wenn es Deutsche sind – ein bis drei Irish Flag trinken und am nächsten„Auf ein Bier in die Kneipe“ weiterlesen

Alles Gute für 2021

Nun ist es also so weit. Der Jahreswechsel steht unmittelbar bevor. Wenn es nach den meisten Menschen ginge, dann wäre der Jahreswechsel schon Ende März vollzogen worden: Menschen im März: „Ey, 2020, komm runter vom Feld. Das reicht jetzt mit Corona, wir wechseln. Schieri, wir wollen wechseln!“ Schiedsrichter: „So früh schon? Wir warten auf die„Alles Gute für 2021“ weiterlesen

Vegane Bio(hr)-Rakete

Das wäre doch eine äußerst praktische Möglichkeit, den mittlerweile lästig nadelnden und sperrigen Weihnachtsweggefährten, auf die letzte Reise zu schicken. Aber nein, Corona vermiest uns dieses Jahr auch diesen Spaß. Das Verbrennen verbietet das Landesemissionsschutzgesetz. War zumindest mal so, als ich mich vor Jahren einmal über die normale Rufnummer der hiesigen Polizei informieren wollte, ob„Vegane Bio(hr)-Rakete“ weiterlesen

Türchen Nr. 24

Das Christ(a)kind Hier stand vorher ein längerer Text mit einem Kurzrückblick auf „Twenni-Twenni“. Nach der dritten Flasche Kinderpunsch hat der Autor sich das aber anders überlegt und zitiert stattdessen Bruce Wayne in der Schlussszene aus „BATMAN Returns“ (1992), in der er mit Kratzern im Gesicht im Auto sitzend, eine vorher aufgelesene kleine schwarze Katze streichelt,„Türchen Nr. 24“ weiterlesen

Türchen Nr. 23

Galt als Erfinder des knackigen Auspackens: Ivan (Un)Wraprough Verrückt wo einen die Recherche nach Motiven für diesen großartigen und vielgeklickten (DANKE dafür) digitalen Adventskalender hinführt – und was er für Skandale aufdeckt. In dem Glauben, man habe an Heiligabend früher immer vier Stunden lang dem vier Oktaven umfassenden Walgesang von Opas russischen „Lieblingsbass“ gelauscht, stellt„Türchen Nr. 23“ weiterlesen

Türchen Nr. 22

Jagd auf roter Dezember Eins der TOP-Geschenke unter den 1-8-Jährigen. Zumindest früher. Seit den 80ern und Kylie Minogues Cover von „Do The Locomotion“ auch sehr beliebt bei den über 80-Jährigen. Und bei allen zwischen 8 und 80. Also „Geili-Kylie“ (B*LD-Zitat aus 2009) Roarrrr. Ach nee, „Choo-Choo“. Das Original stammt übrigens von Ike & Tina Turner.„Türchen Nr. 22“ weiterlesen

Türchen Nr. 21

Chris Smith-Tree Der Tannenbaum. Früher eher ein (Heid)Nischenprodukt, avanciert er heutzutage zum „wohl christlichsten Weihnachtssymbol überhaupt“ (Clark W. Griswold, US-Amerikanischer Lebensmitteltechniker). Neben Fruchtbarkeit und Lebenskraft, lässt sich der Tannenbaum auch als Abwehr gegen böse Geister einsetzen. Bei letzterem hilft bekanntlich auch ein Foto der Schwiegermutter. Aber Vorsicht, nicht erwischen lassen, sonst landet ihr auch am„Türchen Nr. 21“ weiterlesen

Türchen Nr. 20

Der Typ aus Braunschweig Wieder eine Erfindung aus dem englischsprachigen: Das Rentier. Wie viele hat er, der Santa? Neun? Genau so viele, wie die Katze Leben hat? Katze steht auf der rentierschen Leibspeiseliste auf Platz neun. Zufall? Ich glaube nicht. Herzlich Willkommen bei X-Factor – Das Unfassbare. Mein Name ist Jonathan Frakes … Wenn’s nach„Türchen Nr. 20“ weiterlesen

Türchen Nr. 19

Evolutionstechnisch gesehen ein Cousin der Kaffeebohne Wusstet ihr, dass die Römer die „Echte Walnuss“ über Frankreich und Italien in den deutschsprachigen Raum brachten? Nein? Ich auch nicht. Nach ihr wurde auch das berühmteste Puppenkomiker-Duo „Walnut & Stiffler“ benannt. Walnussholz gilt als das begehrteste und wertvollste Holz des mitteleuropäischen Waldes. Die „Früchte“ sehen übrigens aus wie„Türchen Nr. 19“ weiterlesen

Türchen Nr. 18

Fehlen hier nicht Pommes? Die Zuckerstange. Dient in „Shrek“ dem Lebkuchenmann als Unterarmgehhilfe und schwappte irgendwann aus englischsprachigen Länder rüber an „unsere Blaufichte“. Gilt als bester Freund von Karius und Baktus. Klebt schon beim Auspacken. Erst an der Folie, dann an den Fingern und danach am Teppich. Zuckerstangen sind wie Pitahayas (ja, bitte googlen): Sehen„Türchen Nr. 18“ weiterlesen

Türchen Nr. 17

Raucht nur an Feiertagen: Ulf das Räuchermännchen Früher ein Traumberuf, heute Berufsträumerei: Das Räuchermännchen. Vorgänger der heutigen Vaper (E-Zigaretten-Verdampferzeugs-Konsumenten). Wurde meist nach Totensonntag mit all dem anderen Weihnachtsschmuck aus dem Keller oder vom Dachboden geholt. Sein hohler Oberkörper ließ sich mit geringem Kraftaufwand von den Gebeinen trennen, um ihm dann an die Stelle des Magens,„Türchen Nr. 17“ weiterlesen

Türchen Nr. 16

Das Sinnbild für das Fest der Liebe Das wohl weihnachtslichste Symbol überhaupt. Nicht erst seit dem Weihnachts-Smash-Hit von „Wham!“. In vielen Gedichten und Liedern heißt es immer wieder: „Drinnen ist es oder wird es warm“ oder es wird appelliert „Man soll sie öffnen.“ Dieser Appell richtet sich aber nicht nur an Kardiologen. Wobei, sind wir„Türchen Nr. 16“ weiterlesen

Türchen Nr. 15

Ist das nicht der Typ aus Super Mario? Pilze und Weihnachten? Wie passt das zusammen? Hat Josef zu Weihnachten ne schöne Pilzpfanne gemacht? Oder hat Maria Pilze genascht um die Schmerzen der Geburt zu lindern? Meine Recherchen haben ergeben, dass (Fliegen-) Pilze u. a. – nach dem Verzehr – als Bringer der Erleuchtung gelten und„Türchen Nr. 15“ weiterlesen

Türchen Nr. 14

Grund für viele unnötige Möbelhausbesuche: Die Kerze Licht- & Energiequelle, Wärmespender und unverzichtbares Accessoire beim silvesterlichen und neudeutschen Wachsgießen. Die Kerze ist vielseitig einsetzbar und oftmals Auslöser für Großeinkäufe bei einem schwedischen Möbelhaus. Nicht nur zu Weihnachten. Der Autor erinnert sich noch sehr gut daran, dass man mit Hilfe einer Kerze auch das eigene Deckhaar„Türchen Nr. 14“ weiterlesen

Türchen Nr. 13

Winterlicher Putzteufel Jeder kennt ihn und hofft – sobald es schneit – drauf losrollen zu können. Als fest verankerte Handlung. Routine. So wie manche Menschen beim Spazierengehen, die unter den Laub- immer einen Hundehaufen finden. Ob sie wollen oder nicht. Also keinen wirklichen Haufen aus Hunden, sondern eher aus ihrem Sekret. Wusstest ihr übrigens, dass„Türchen Nr. 13“ weiterlesen

Türchen Nr. 12

Quadratisch, praktisch, geheimnisvoll. Verrückt, dass man am Geburtstag einer anderen „Person“ – wenn man es nicht das Jahr über verkackt hat – Geschenke bekommt. Das bleibt im normalen Leben eigentlich nur den Mehrlingsgeschwistern vorbehalten. Oder den Bewohnern von Melmac (ALF Folge 5, Ein Mädchen namens Rhonda). Auch wenn das „verpflichtende Schenken“ nicht das gleiche ist,„Türchen Nr. 12“ weiterlesen

Türchen Nr. 11

Glock, Glock, Glock, Glock, Glock Schon weit vor Klaus & Klaus wurden Glocken als Benachrichtigungs- und Informationstool genutzt. Sei es, um die gläubigen Leute ins Gotteshaus zu holen (Leuteglocken) oder um ihnen den Blick auf ihre nicht vorhandene Armbanduhr zu ersparen. „Aha, höret Ihr? Es sei 3,5 Glockenschläge vor Mittag.“ Interessant auch, dass die Vorfahren„Türchen Nr. 11“ weiterlesen

Türchen Nr. 10

Drrrrrrrrrrrrrrrr-dung. Die Trommel. Heimlicher Star im englischen Weihnachtslied „Littler Drummer Boy“ (Kleiner Junge mit Trommelstöcker-Armen). Nicht zu verwechseln mit Bruce Darnell (Drama Boy). „Trommel“ sagte man bei uns zu Hause auch zu dem verzierten Behältnis auf dem Küchenschrank, in dem ursprünglich feinste Lebkuchen aus Nürnberg angeliefert wurden. Dort wurden anschließend „Schlickersachen“ wie Kartoffelchips und schokoladenhaltige„Türchen Nr. 10“ weiterlesen

Türchen Nr. 9

Kirche mit Lockruf Die letzten beiden Jahre war ich an Heiligabend im Bremer Dom. Wegen der Atmosphäre. Sollte man wirlich mal gemacht haben. Interessant auch zu beobachten, wie geberfreundlich viele Menschen sind und scheineweise Geldeinheiten in den Klingelbeutel gleiten lassen. Dieses Jahr fällt der Besuch wahrscheinlich aus. Schade. War schon so gespannt, ob Maria und„Türchen Nr. 9“ weiterlesen

Türchen Nr.8

Keine erfolgreichen US-Schauspielerinnen: Holly Berries Die Stechpalme samt Früchten ist nicht nur sehr schwer zu zeichnen, sondern führt im englischen auch gerne mal zu Irritationen. Viele verwechseln sie mit der preisgekrönten US-Schauspielerin „Halle Berry“. Benannt wurde die Stechpalme aber nach der Film-Ehefrau von Bruce Willis aus der Stirb Langsam-Reihe, die immer sehr schlechte Laune hat.„Türchen Nr.8“ weiterlesen

Türchen Nr. 7

Geiler Schlitten Noch ein Relikt aus Kindertagen. Damals konnte man den wenigstens im Winter / um die Weihnachtszeit nutzen. Mit Teelichtern wurden die stumpfen Kufen gewachst, in der Hoffnung, man sei danach noch schneller am Rodelberg. Der kleinste und leichteste saß vorne und dahinter gestaffelt die Kinder mit den schwereren Knochen. Der kleinste und leichteste„Türchen Nr. 7“ weiterlesen

Türchen Nr. 6

Huckepack jemand? Da isser ja, der Nikolausi. Ich hoffe, er hat nicht nur Ruten da gelassen. Gerüchten zu Folge hatte er sich extra eine neuen Routenplaner zugelegt. Historisch gesehen wurden früher keine Stiefel, sondern Papierschiffe vor die Tür gestellt. Schutzpatron der Seefahrer und so. Auch wurde angeblich eine mittellose Familie mit Goldklumpen durchs Fenster überrascht,„Türchen Nr. 6“ weiterlesen

Türchen Nr. 5

It is as it is: Ein Sack Heute also der Sack. Was da wohl alles drin ist? Obwohl, der kommt doch erst morgen … egal. Der Sack bringt morgen den Sack mit und stopft allerhand Zeugs in hoffentlich geputzte Stiefel, Vans, Stan Smith-Sneaker, Ballentziagabotten und Birkenstocksandaletten. Frage mich jedes Mal, wie er das alles schafft.

Türchen Nr. 4

Faulpelz im Lichterglanz Jaahaaa, wo Sterne sind, da darf der Mond nicht fehlen. Was genau der Mond mit Weihnachten zu tun hat? Ja nichts. Er war halt auch irgendwie dabei, weil er nachts von der Sonne angestrahlt wurde. Der kann nicht mal was dafür. Im echten Leben kümmert er sich um Ebbe & Flut und„Türchen Nr. 4“ weiterlesen

Türchen Nr. 3

Der Star der Geschichte Ja. Sterne und Weihnachten sind ein Supermatch. Der Stern hat den Hirten und den heiligen 3 Königen den Weg zum Sohn Gottes gezeigt. Alle nach 2000 geborenen muss ich enttäuschen: DJ Ötzi und Nik P. haben hiermit nichts, aber rein gar nichts zu tun. Billiger Abklatsch. Um nicht zu sagen: Fake„Türchen Nr. 3“ weiterlesen

Türchen Nr. 2

Einer meiner früheren Kindergartenfreunde hatte ne Trompete. Der hatte die immer dabei und hat, weil er Stotterer war, eine neue Spielart erfunden. Letztens habe ich ihn in einem Video gesehen. Da gings es um arbeitslose Künstler oder so. Mit der Trompete verbinde ich aber auch „Stop The Cavalry“ von Jona Lewie. Ein sehr schönes und„Türchen Nr. 2“ weiterlesen

Türchen Nr. 1

Schaukelpferd Eine Alltime-Classic-Kult-Überraschung. In Troja nicht nur zu Weihnachten. Anfangs noch mit Rädern ausgestattet, zauberte es im 19. und 20. Jahrhundert meist als Arme-Leute-Geschenk den Kindern ein Lächeln ins Gesicht und – bei schlechter Verarbeitung – Splitter in die kleinen Hintern. Aua. Sehr schwer zu zeichnen übrigens.

Es war ein ganz normaler Abendspaziergang, bis ihnen eine Entdeckung den Atem stocken ließ …

Bremen. Ein Generation-Z-Pärchen befand sich auf einem Abendspaziergang. Ihr Weg führte sie über das dunkle Klinikum-Gelände. Doch es war nicht komplett dunkel. Aus einem Kellerraum drang grelles Licht auf den Gehsteig. Vorsichtig näherte sich das Pärchen dem vergitterten Fenster und riskierte einen Blick hindurch. Was sie erblickten, ließ ihnen den Atem stocken, einen kalten Schauer„Es war ein ganz normaler Abendspaziergang, bis ihnen eine Entdeckung den Atem stocken ließ …“ weiterlesen

Quereinsteiger

Quereinsteiger in der Wildnis Wer sich immer schon mal gefragt hat, wie man einen Quereinsteiger erkennt, für den habe ich diese anschauliche Grafik angefertigt:

Aktienzeichnen Vol. 2

Leider noch ohne Bogen und Talon, aber ich werde besser. Dieses Mal eine Erfolgsaktie. Leider erst gezeichnet, NACHDEM sie explodiert ist.

Wissenswertes über Echsenzucht, Jura, Funk & Fernsehen

Treffen sich ein vergesslicher Friseur, ein Echsen züchtender Technikfreak & Trash-TV-Junkie aus dem Saarland und ein cholerischer Hobbyjurist & Coffeelover an einer Bar. Was könnten diese drei Personen wollen? Mit VOX‘s „Die Auswanderer“ ein Schnitzelrestaurant in Miami eröffnen? Oder eine Autovermietstation an der Ostsee für ausländische Touristen? Weit gefehlt. Podcast. Natürlich. Klaas Heufer-Umlauf (Beautiful Mind„Wissenswertes über Echsenzucht, Jura, Funk & Fernsehen“ weiterlesen

Die Fähre Limo

Meine Cousine freute sich in ihrem Whatsapp-Status über eine „Faire Limo“. Das ist das, was ich verstanden habe:

Urlaubsfeeling für den Magen

Den schneidigen Büroathleten verschlug es – nach getaner Kurzarbeit – mit zwei weiteren Spezies seiner Art, in ein hiesiges spanisches Lokal. Um sich in dieser ungemütlichen Jahreszeit ein Mallorcafeeling herbeizuführen, freute er sich wie ein Schnitzel, eines dieser leckeren Käse-Schinken-Toasts zu verputzen, die er aus zurückliegenden Urlauben lieben gelernt hatte. Die Vorfreude auf eben diese„Urlaubsfeeling für den Magen“ weiterlesen

Die aktuelle Schaubude für die Ohren – „Das Ziel ist im Weg“

Er ist ausgestattet mit einer Stimme, mit der er ohne Probleme Stadionsprecher bei jedem europäischen Profifußballclub werden könnte und wurde kürzlich als deutscher Joe Rogan geadelt (Phillip Westermeyer, OMR). In einem Gespräch in der „Hörbar Rust“ (radioeins, Bettina Rust) bezeichnete er sein Format als Art „Aktuelle Schaubude“. Seine Gäste sind erstklassig, genauso wie ihre nie„Die aktuelle Schaubude für die Ohren – „Das Ziel ist im Weg““ weiterlesen

… im Tierpark

Die schneidige Jungfamilie verbringt den Samstag in einem regionalen Tier- und Freizeitpark. Als sie die Affen/die Affen sie anguckten, und das im Laufen säugende Muttertier bewunderten, fingen zwei weitere an, sich wildkreischend vor einer Kindergruppe zu paaren. Also zwei Affen. Kind 1: „Was machen die da?“ Kind 2: „Die entlausen sich!“ Den Eltern dieses Kindes„… im Tierpark“ weiterlesen

Urlaub im Raum-Zeit-Kontinuum

Nienhagen/Rostock. So sieht es also aus, das Raum-Zeit-Kontinuum. Was Forscher über 2.000 Jahre nicht hinbekommen haben, gelang jetzt einem schneidigen Ostseemalediven-Touristen aus Bremen. Als einer der ersten Post-Corona-Testurlauber der Mecklenburgischen Bucht, die inoffiziell als 18. Spanische Provinz bezeichnet wird, durfte er 10 Tage und Nächte in die bei Influencern noch unentdeckte Urlaubsregion an der Ostsee„Urlaub im Raum-Zeit-Kontinuum“ weiterlesen

Homeoffice Tag 41: Der langersehnte Rückzugsort

So langsam wird es im Homeoffice kuschelig und es stellt sich eine Wohlfühlatmosphäre ein. Warum? Weil der Büroheini endlich nicht mehr im Schlafbüro abhängen muss, sondern – nach zähen Verhandlungen und Videokonferenzen – von der heimischen Abteilungsleitung, sein eigenes Pop-Up Oval-Office bekommen hat. OK, die Farbe ist gewöhnungsbedürftig, aber in diesen schweren Zeiten wollen wir„Homeoffice Tag 41: Der langersehnte Rückzugsort“ weiterlesen

Neulich bei Richter Flaschenbier …

Richter Flaschenbier sitzt in Stoffhose, Biolehrerkarohemd & Feinstrickpulli, Pfeife rauchend und Bier trinkend im Garten. Vor ihm sein Laptop, daneben ein Stapel Akten. Tipp tipp, schlürf, paff, tipp tipp. „So geht Homeoffice also richtig“, denke ich. Der Sohnemann – Nachwuchshipster (3/4-Jogger, Wildlederblouson, Strickmütze) – der gefühlt mit Beginn der Social-Distancing-Empfehlung zusammen mit seinen beiden Schwestern,„Neulich bei Richter Flaschenbier …“ weiterlesen

Homeoffice Tag 30: Corona-Tipp

Wer in der heutigen Zeit niesen muss, entweder auf Grund einer Corona-Erkrankung (schlimmstenfalls), einer durchaus möglichen Pollenallergie oder einfach nur so, weil die Sonne es herausgekitzelt hat, der sollte zum Schutz aller auch ruhig mal in die Bauchfalte niesen. Natürlich bevorzugt in die eigene. Oder in die des Partners/der Partnerin, sofern vorhanden. Sowohl als auch.

Homeoffice Tag 28: Wenn Autos reden könnten …

Nach nunmehr 5 Jahren im hiesigen Domizil (und 6 Wochen Homeoffice) hat man so langsam raus, welche der zeitweise knappen Parkmöglichkeiten man doch lieber meiden sollte: Aber wie lautet ein altes Rennfahrersprichwort? Haste Vogelscheiße am Kotflügel, haste Vogelscheiße am Kotflügel … GurrGurr.

Skandal: Gold liegt auf der Straße

Bei einem Home-Office-Wegen-Corona-Spaziergang gestern dachte ich mich trifft der Schlag. Liegt da doch glatt eine Rolle kostbares Klopapier auf dem Bürgersteig. Fassungslos blieb ich stehen, führte eine innere Wutrede, wie man dieser Tag so rücksichtslos mit so wertvollen und knappen Ressourcen umgehen kann. Ich war außer mir vor Wut und drauf und dran dem auf„Skandal: Gold liegt auf der Straße“ weiterlesen

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