Zurück zum Tresen im Sekretariat der Geschäftsleitung. Dort war zwischenzeitlich ein Platz frei geworden und übergangsweise von einer lieben Azubikollegin besetzt worden, die bald ein Studium antreten sollte. Sinalco, dessen Assistenz es nachzubesetzen galt, hatte die Idee, dass Ruud das machen könnte. So würde er auch mehr vom operativen Logistikgeschäft und von Prozessen mitbekommen und„21. Büroclown“ weiterlesen
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20. Alles paletti?
Hinter einem anderen Tresen stand Ruud dann nach seinem vor Weihnachten angeordneten (aber kurzen) Ausflug in die Lademittelverwaltung. Und zwar hinter dem im Sekretariat der Geschäftsleitung. Doch der Reihe nach. Ruud trat also nach Weihnachten seinen Dienst in der Lademittelverwaltung (LMV) an. Frau Konken kam klar und bekam noch einen Azubi an die Seite gesetzt und„20. Alles paletti?“ weiterlesen
13. Kartoffeln in Schlicktown
Am meisten sollte Ruud während seiner Zeit am firmen eigenen Hafengelände in Schlicktown lernen. Für vier bis Monate beherrschte die aus Ägypten importierte deutsche Pflanzkartoffel dort das Geschehen. Ruud sollte mit seinem anderen erfahren Kollegen Bert dafür Sorge tragen, dass sich meldende LKW zum richtigen Lager geschickt wurden, um die vorher von Kühlschiffen gelöschten Kartoffeln„13. Kartoffeln in Schlicktown“ weiterlesen
08. Kommunikation auf Augenhöhe
Natürlich meinte die Dame vom Kunden einen LKW. Was auch sonst. Wenn das TK-Gemüse ins europäische Ausland verladen wurde, dann ging es meist nach Spanien. Und wurde auch von spanischen Speditionen – wahrscheinlich als Rückladung nach Hause – vom Lager abgeholt. Da waren scheinbar Logistikprofis am Werk. Die Fahrer, logisch, auch Spanier. Da sie meistens„08. Kommunikation auf Augenhöhe“ weiterlesen
07. Haben Sie einen stehen?
Überhaupt war das Telefon in der Zeit das meist genutzte Kommunikationsmittel. Intern wie Extern. „Ruud, ruf mal eben bei dem Spediteur an und frag wo der LKW bleibt!“ „Ruf den Kunden an und frag ob die Partie/Batch freigegeben werden kann!“ „Ruf die IT an, da sind schon wieder komische Videodateien mit Ü18-Inhalten in dem und„07. Haben Sie einen stehen?“ weiterlesen
06. Schlimme Ohrenschmerzen
So fuhr er Tag für Tag, Woche für Woche mit dem Rad ins Büro. Bei Wind und Wetter. Das Team in der Abteilung bestand aus sieben Leuten. Damals im Alter von Anfang zwanzig bis Anfang vierzig. „Ein junges Team“ würde man heute sagen. Es gab einen Abteilungsleiter, der neben dem kaufmännischen Personal auch noch für„06. Schlimme Ohrenschmerzen“ weiterlesen
03. Gibt’s noch was?
Ruud nahm Platz und war gespannt den Grund seiner Anwesenheit zu erfahren. Der Geschäftsführer erkundigte sich bei Ruud, wie es ihm in der aktuellen Abteilung gefallen würde und ob man den Aufgabenbereich auch allein bewältigen könne. Ruud schluckte. Er teilte sich den Bereich mit einer weiteren Kollegin und einem Azubi, der alle drei Monate wechselte.„03. Gibt’s noch was?“ weiterlesen
Disponenz
umgs. für Denkschwäche; weit verbreitet im Bereich der Logistik. Äußert sich in den meisten Fällen durch Planung unlogischer Transportrouten von Containerverkehren (Bremerhaven – Wilhelmshaven – Bremen)