Entdeckung der Unendlichkeit

Ein beeindruckender Film über das Leben des ALS-Erkrankten Physikgenies Stephen W. Hawking, dem nach Diagnose seiner Krankheit eine Lebenserwartung von zwei Jahren in Aussicht gestellt wurde.

Meines Erachtens eine gelungene Umsetzung mit einem tollen Hauptdarsteller (Eddie Redmayne, sehr oscarverdächtig), den ich in der ersten Szene mit Austin Powers verwechselt habe.

Meine TOP-5-Erkenntnisse des Films:

  1. Stephen Hawking ist Engländer.
  2. Er hat einen schönen Sinn für Humor.
  3. Er sollte zum Ritter geschlagen werden.
  4. Er hat abgelehnt.
  5. Man kann Theorien über die man eine Doktorarbeit schreibt auch Jahre später selbst in Frage stellen.

Prädikat: Sehr sehenswert – auch für die Keinhirnnasen-Til-Schweiger-Generation von heute (Tiefschürfende Physikkenntnisse sind hierfür nicht erforderlich-Glück gehabt).

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