Wieder zurück vom 09.-Monatigen Fitness-Urlaub in Flecktarn bei der „Firma Krieg & Frieden“, wie der Hauptfeldwebel süffisant von der Bundeswehr sprach, schickte Ruud diverse Bewerbungen an andere Bundesbehörden, wo eine Rot-Grün-Anomalie kein KO-Kriterium war. Danach an diverse Banken und als dann auch keine Zusagen kamen, meldete er sich Arbeit suchend. Um sich an der FH„05. Kfm. Aushilfe“ weiterlesen
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03. Gibt’s noch was?
Ruud nahm Platz und war gespannt den Grund seiner Anwesenheit zu erfahren. Der Geschäftsführer erkundigte sich bei Ruud, wie es ihm in der aktuellen Abteilung gefallen würde und ob man den Aufgabenbereich auch allein bewältigen könne. Ruud schluckte. Er teilte sich den Bereich mit einer weiteren Kollegin und einem Azubi, der alle drei Monate wechselte.„03. Gibt’s noch was?“ weiterlesen
01. Der Anruf
„Mensch, mach’s Maul auf!“ Zack. Schlagartig war er wach. Das letzte Mal war er bei der Bundeswehr so angebrüllt worden. Damals hat ihm das nichts ausgemacht, weil es Masche war und er sich dem brüllenden StUffz meistens überlegen fühlte. Schließlich hatte er Abitur und war Sohn eines Marineoffiziers. Jetzt war es anders. Vor ihm saß„01. Der Anruf“ weiterlesen
Türchen 17: Hobby oder Beruf?
Nachdem er in der Zweiten Herren sportlich aufgepebbelt wurde, und es in der Ersten Mannschaft einen Wechsel im Trainerteam gab, entschied sich Torpedo dort noch einmal anzugreifen (und das als Defensivspezialist). Paradoxerweise wurde die Zweite Mannschaft – die sich nochmal gut verstärkte und noch härter arbeitete – in einer der ersten Spielzeiten nach der Torpedo-Ära„Türchen 17: Hobby oder Beruf?“ weiterlesen
Die traurige Geschichte vom perfekten Glas Wasser
In seinen nun beinahe 15 Berufsjahren – Erfahrungen als Zeitungsjunge (4 Jahre), Sportartikelschülerfachverkäufer (2,5 Jahre), Vorzeige-Grundwehrdienstleistender (0,75 Jahre) und Lehrjahre-sind-keine-Herrenjahre-Azubi (2 Jahre) nicht eingerechnet – hat sich der schneidige Keyboardcowboy mit den Büropianistenfingern die ein oder andere Kernkompetenz angeeignet. Angefangen bei dem Einstecken kostenloser Wochenzeitungen und Wochenendwerbungen (ja, liebe Kinder, das gab es) in jeden„Die traurige Geschichte vom perfekten Glas Wasser“ weiterlesen
…auf dem hiesigen Wochenmarkt
Während der schneidige Büromustang an dem Streetfoodtruck seines Vertrauens eine Bowl „Moni’s Erbsensuppe von 1984 mit Null-Bockwursteinlage“ verzehrt, beobachtet er kauenderweise das rege Treiben am Familienbetriebsfleischerwagen gegenüber und erstickt beinahe am 35 Jahre alten Eintopfklassiker: „Na, Anita, Du Schmackebatz-wie geht’s?“ „Danke gut. Und Dir?“ „Immer wenn ich Dich arbeiten sehe, geht’s mir auch gut …“
… beim Tabakwarengroßhändler
„Sag mal, war Schmidt der Versager gerade hier im Büro?“ „Wie kommste da drauf?“ „Na hier riechts nach Pfeife …“