Ross oder Reiter?

Der schneidige Homeofficer will nach dem Gang zum Bäcker die Wohn- und Arbeitseinheit betreten und hört aus der Ferne ein sich näherndes wiederkehrendes Quietschen. „Quietsch … Quietsch … Quietsch …“ Neugierig wie er geboren – und während des Wehrdienstes als Aufklärer ausgebildet wurde – verbleibt er vor der Tür stehen und plant, sich in dem„Ross oder Reiter?“ weiterlesen

Auf ein Bier in die Kneipe

Heute hat ein Kollege in einem Gruppentelefongespräch gefragt, ob wir uns für dieses Jahr etwas außergewöhnliches vorgenommen hätten. Mir ist dabei folgendes rausgerutscht: „Auf ein Bier inne Kneipe, gute Livemusik hören, mitsingen, mit den Leuten neben mir englisch sprechen – auch wenn es Deutsche sind – ein bis drei Irish Flag trinken und am nächsten„Auf ein Bier in die Kneipe“ weiterlesen

Homeoffice Tag 41: Der langersehnte Rückzugsort

So langsam wird es im Homeoffice kuschelig und es stellt sich eine Wohlfühlatmosphäre ein. Warum? Weil der Büroheini endlich nicht mehr im Schlafbüro abhängen muss, sondern – nach zähen Verhandlungen und Videokonferenzen – von der heimischen Abteilungsleitung, sein eigenes Pop-Up Oval-Office bekommen hat. OK, die Farbe ist gewöhnungsbedürftig, aber in diesen schweren Zeiten wollen wir„Homeoffice Tag 41: Der langersehnte Rückzugsort“ weiterlesen

Neulich bei Richter Flaschenbier …

Richter Flaschenbier sitzt in Stoffhose, Biolehrerkarohemd & Feinstrickpulli, Pfeife rauchend und Bier trinkend im Garten. Vor ihm sein Laptop, daneben ein Stapel Akten. Tipp tipp, schlürf, paff, tipp tipp. „So geht Homeoffice also richtig“, denke ich. Der Sohnemann – Nachwuchshipster (3/4-Jogger, Wildlederblouson, Strickmütze) – der gefühlt mit Beginn der Social-Distancing-Empfehlung zusammen mit seinen beiden Schwestern,„Neulich bei Richter Flaschenbier …“ weiterlesen

Homeoffice Tag 30: Corona-Tipp

Wer in der heutigen Zeit niesen muss, entweder auf Grund einer Corona-Erkrankung (schlimmstenfalls), einer durchaus möglichen Pollenallergie oder einfach nur so, weil die Sonne es herausgekitzelt hat, der sollte zum Schutz aller auch ruhig mal in die Bauchfalte niesen. Natürlich bevorzugt in die eigene. Oder in die des Partners/der Partnerin, sofern vorhanden. Sowohl als auch.

Homeoffice Tag 28: Wenn Autos reden könnten …

Nach nunmehr 5 Jahren im hiesigen Domizil (und 6 Wochen Homeoffice) hat man so langsam raus, welche der zeitweise knappen Parkmöglichkeiten man doch lieber meiden sollte: Aber wie lautet ein altes Rennfahrersprichwort? Haste Vogelscheiße am Kotflügel, haste Vogelscheiße am Kotflügel … GurrGurr.

Homeoffice Tag 21: Das Diensthandy ist da

Nachdem ja schon die neue Maus geliefert wurde, ist heute das Diensthandy aus China eingetroffen. Mein ERSTES überhaupt. In den letzten 16 Berufsjahren war ich scheinbar nicht wichtig genug. Da muss erst #Corona kommen. Es ist überraschend leicht und ebenso einfach in der Bedienung. Farbe und Design sind für mich ja eher zweitrangig. Zweckmäßig ist„Homeoffice Tag 21: Das Diensthandy ist da“ weiterlesen

Homeoffice Tag 14: Creative-Workshop

Basteln für den Hausfrieden. Oder so. Ostern ist gerettet. Meine Eltern freuen sich hoffentlich über die Künste des Filius.

Skandal: Gold liegt auf der Straße

Bei einem Home-Office-Wegen-Corona-Spaziergang gestern dachte ich mich trifft der Schlag. Liegt da doch glatt eine Rolle kostbares Klopapier auf dem Bürgersteig. Fassungslos blieb ich stehen, führte eine innere Wutrede, wie man dieser Tag so rücksichtslos mit so wertvollen und knappen Ressourcen umgehen kann. Ich war außer mir vor Wut und drauf und dran dem auf„Skandal: Gold liegt auf der Straße“ weiterlesen