#22 WINTER – 50 Shades Of Hundepisse

BRRRRR. Pünktlich zum Bremer Wintereinbruch melden sich Sebastian und Nils mit der ersten Episode in 2021 zurück.  Beide bemerken, dass mit dem Schnee eine gewisse Lockerheit aufkam und die Stimmung auf den Straßen an den letzten Mittelmeerurlaub erinnerte. Die BremerInnen wirkten gelöst und fröhlich. Überall wurden SchneemännerInnen zusammengerollt und SchlittInnen aus den KellerInnen hervorgeholt. Fremde„#22 WINTER – 50 Shades Of Hundepisse“ weiterlesen

Mennory

Gesellschaftsspiel, das das Gedächtnis trainieren soll. Ziel ist es, identische Bilderpaare, die verkehrt herum und wild durcheinander auf einer glatten Spielfläche liegend (z. Bsp. vielbefahrene Autobahn) nacheinander aufzudecken. Je Spielzug dürfen max. zwei Spielkarten aufgedeckt werden. Deckt ein Spieler gleiche Bildpaare auf, darf er so lange weiterspielen, bis er ein Unpaar aufdeckt. In diesem Fall„Mennory“ weiterlesen

Auf ein Bier in die Kneipe

Heute hat ein Kollege in einem Gruppentelefongespräch gefragt, ob wir uns für dieses Jahr etwas außergewöhnliches vorgenommen hätten. Mir ist dabei folgendes rausgerutscht: „Auf ein Bier inne Kneipe, gute Livemusik hören, mitsingen, mit den Leuten neben mir englisch sprechen – auch wenn es Deutsche sind – ein bis drei Irish Flag trinken und am nächsten„Auf ein Bier in die Kneipe“ weiterlesen

Alles Gute für 2021

Nun ist es also so weit. Der Jahreswechsel steht unmittelbar bevor. Wenn es nach den meisten Menschen ginge, dann wäre der Jahreswechsel schon Ende März vollzogen worden: Menschen im März: „Ey, 2020, komm runter vom Feld. Das reicht jetzt mit Corona, wir wechseln. Schieri, wir wollen wechseln!“ Schiedsrichter: „So früh schon? Wir warten auf die„Alles Gute für 2021“ weiterlesen

Türchen Nr. 24

Das Christ(a)kind Hier stand vorher ein längerer Text mit einem Kurzrückblick auf „Twenni-Twenni“. Nach der dritten Flasche Kinderpunsch hat der Autor sich das aber anders überlegt und zitiert stattdessen Bruce Wayne in der Schlussszene aus „BATMAN Returns“ (1992), in der er mit Kratzern im Gesicht im Auto sitzend, eine vorher aufgelesene kleine schwarze Katze streichelt,„Türchen Nr. 24“ weiterlesen

Homeoffice Tag 41: Der langersehnte Rückzugsort

So langsam wird es im Homeoffice kuschelig und es stellt sich eine Wohlfühlatmosphäre ein. Warum? Weil der Büroheini endlich nicht mehr im Schlafbüro abhängen muss, sondern – nach zähen Verhandlungen und Videokonferenzen – von der heimischen Abteilungsleitung, sein eigenes Pop-Up Oval-Office bekommen hat. OK, die Farbe ist gewöhnungsbedürftig, aber in diesen schweren Zeiten wollen wir„Homeoffice Tag 41: Der langersehnte Rückzugsort“ weiterlesen

Homeoffice Tag 30: Corona-Tipp

Wer in der heutigen Zeit niesen muss, entweder auf Grund einer Corona-Erkrankung (schlimmstenfalls), einer durchaus möglichen Pollenallergie oder einfach nur so, weil die Sonne es herausgekitzelt hat, der sollte zum Schutz aller auch ruhig mal in die Bauchfalte niesen. Natürlich bevorzugt in die eigene. Oder in die des Partners/der Partnerin, sofern vorhanden. Sowohl als auch.

Homeoffice Tag 28: Wenn Autos reden könnten …

Nach nunmehr 5 Jahren im hiesigen Domizil (und 6 Wochen Homeoffice) hat man so langsam raus, welche der zeitweise knappen Parkmöglichkeiten man doch lieber meiden sollte: Aber wie lautet ein altes Rennfahrersprichwort? Haste Vogelscheiße am Kotflügel, haste Vogelscheiße am Kotflügel … GurrGurr.

Homeoffice Tag 21: Das Diensthandy ist da

Nachdem ja schon die neue Maus geliefert wurde, ist heute das Diensthandy aus China eingetroffen. Mein ERSTES überhaupt. In den letzten 16 Berufsjahren war ich scheinbar nicht wichtig genug. Da muss erst #Corona kommen. Es ist überraschend leicht und ebenso einfach in der Bedienung. Farbe und Design sind für mich ja eher zweitrangig. Zweckmäßig ist„Homeoffice Tag 21: Das Diensthandy ist da“ weiterlesen

Skandal: Gold liegt auf der Straße

Bei einem Home-Office-Wegen-Corona-Spaziergang gestern dachte ich mich trifft der Schlag. Liegt da doch glatt eine Rolle kostbares Klopapier auf dem Bürgersteig. Fassungslos blieb ich stehen, führte eine innere Wutrede, wie man dieser Tag so rücksichtslos mit so wertvollen und knappen Ressourcen umgehen kann. Ich war außer mir vor Wut und drauf und dran dem auf„Skandal: Gold liegt auf der Straße“ weiterlesen